Gabriel enttäuscht mit Reförmchen

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Gabriel enttäuscht mit Reförmchen

Helsa, den 10.04.2014: Ein Spitzentreffen zwischen Sigmar Gabriel und den Ministern der einzelnen Länder am 01.04.2014 brachte leider nicht die erhoffte Deckelung des EEG. Besonders in Bezug auf den Ausbau von Windenergie wurde dem Druck der einzelnen Länderchefs nachgegeben. Nach wie vor sollen auch Windkraftanlagen an windschwachen Standorten gefördert werden.

In diesem Zusammenhang kommen wir leider nicht umhin, uns wieder an die Aussage des Geschäftsführers eines regionalen Stromanbieters zu erinnern:
„Windräder sind eigentlich eine Lizenz zum Gelddrucken“.

Wer heute noch glaubt, mit der Förderung von Windkraft einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz oder gar zur Energiewende zu leisten, wird -nicht zuletzt wegen der fehlenden Speichermöglichkeiten- bitter enttäuscht. Wenige Projektierer und Betreiber profitieren als Einzige, der Verbraucher wird mit immer höheren Strompreisen belastet. Wir als Interessengemeinschaft  “Lebenswertes Helsa” sehen dieser Entwicklung mit Sorge entgegen. So hatten wir doch gehofft, dass die Subventionen zumindest in dem Maße wegfallen, dass sich die Errichtung von Windkraftanlagen in unseren eher windschwachen und Natur-wertvollen Gebieten künftig nicht mehr rentiert. Die finanzielle Entlastung der Bürger durch eine geringere EEG-Umlage wäre unserer Einschätzung nach zum jetzigen Zeitpunkt zwingend notwendig gewesen.

Blicken wir auf unsere Arbeit in dem vergangenen Jahr zurück, so wird deutlich, dass wir unser Anliegen an sehr vielen Stellen vorgetragen haben und eine Vielzahl der Menschen in unserer Region unsere Einschätzung teilt. Leider wird von offizieller Seite -trotz des generellen Verständnisses für unsere Situation- immer wieder auf die Regelung des Landes Hessen verwiesen, die es erforderlich mache, 2 % unserer Landesfläche für Windkraftanlagen auszuweisen.

Im Regierungspräsidium Kassel wurde kürzlich den Themenpapieren zum Teilregionalplan Energie für Nord- und Osthessen zugestimmt.

Obwohl den 30 nordhessischen Initiativen gegen den ungebremsten Ausbau von Windkraft seitens des RP bereits einige Wochen vor diesem Termin Gelegenheit gegeben wurde, ihre Anliegen und Sorgen zur aktuellen Planung vor der Regionalversammlung in Redebeiträgen darzustellen, wurden die von uns angesprochenen kritischen Punkte fast ausnahmslos “durchgewunken”. Unsere Einwendungen wurden zwar zur Kenntnis genommen, aber nicht ausreichend berücksichtigt. So wurde z. B. der von vielen Mitstreitern kritisierte Mindestabstand zur Wohnbebauung von lediglich 1000 Metern als ausreichend angesehen. Ausser acht gelassen wurde dabei leider völlig, dass diese Abstandsregelung zu einem Zeitpunkt in Kraft trat, an dem die Windkraftanlagen noch um ein vielfaches kleiner waren als die 200 Meter hoch wirkenden Windgiganten, die aktuell auf unseren heimischen Höhenzügen errichtet werden sollen.

Lediglich die Punkte Ungleichverteilung der Vorranggebiete, Umzingelung und Naturschutz, wurden zurückgestellt. Hier werden Vorgaben der Landesregierung erwartet.

Insgesamt zeigten sich die nordhessischen Initiativen von diesem Vorgehen enttäuscht. Hatten sich doch alle Initiativen sehr gut auf den Termin vorbereitet und auf “Gehör” bei den Verantwortlichen gehofft. Vereinzelt wird nun sogar von einem “Alibitermin” gesprochen.

Doch der Widerstand gegen die Pläne unserer Landesregierung wächst und wir stellen fest, dass die aktuelle Planung in der Bevölkerung auf immer mehr Ablehnung stösst. Auch in der Presse wird die Windkraft zunehmend kritisch betrachtet. Durch den unkontrollierten Ausbau von Windenergie spüren viele ehemalige Befürworter dieser Energiequelle nun -durch Windgiganten in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft- die Nachteile, die ihnen so vorher nicht bekannt waren. Beachten Sie hierzu bitte auch folgenden Artikel:

http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Windenergie-Windraeder-Muennerstadt-laerm-Reichenbach;art433646,8065606

Auch verzeichnen wir insgesamt eine stetig steigende Anzahl an neuen (Bürger-) Initiativen und erleben zur Zeit eine einzigartige, nicht nur regionale, sondern auch bundesweite Vernetzung dieser Gruppen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitstreiter/innen bedanken, die uns auf so vielfältige Weise unterstützen!

Neben dem Zusammenschluss mit Initiativen aus Nordhessen unter Bernhard Klug (ehem. Bgm. Trendelburg) planen wir nun, uns auch auf Bundesebene einem starken Partner anzuschliessen. In nächsten Sitzung werden wir daher darüber abstimmen, ob wir der Initiative VERNUNFTKRAFT beitreten. Beachten Sie hierzu bitte auch den Artikel in der Zeitung “Welt”:

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article126239154/Deutsche-kaempfen-gegen-den-Windrad-Wahn.html#disqus_thread

Unabhängig davon können wir aber schon jetzt versprechen:

Wir werden zukünftig alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um weiterhin in einer lebenswerten Gemeinde zuhause sein zu dürfen !

Präsentation RP-Kassel

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Stellungnahme der Interessengemeinschaft Lebenswertes Helsa vor der Regionalversammlung Nordhessen im RP-Kassel

Kassel, 13.03.2014. Im Auftrag der Regionalversammlung Nordhessen hatte das Regierungspräsidium Kassel  die Bürgerinitiativen zu einer Veranstaltung zum Teilregionalplan Energie eingeladen. 

Hierbei wurden ca. 30 Bürgerinitiativen gehört, die im Rahmen der Ersten Offenlegung des Teilregionalplan Energie im vergangenen Jahr schriftliche Einwände vorgebracht hatten.

Vortrag: Dr. Ing. Detlef Ahlborn. Bildquelle: Klaus Becker

Vortrag: Dr.-Ing. Detlef Ahlborn von der BI Pro Hirschberg/Kaufunger Wald im RP-Kassel. Bildquelle: Klaus Becker

Im Rahmen der Veranstaltung erhielt jede Bürgerinitiative eine Redezeit von 5 Minuten, um die zentralen Aspekte ihrer speziellen Situation der Regionalversammlung zu erläutern.

Für die Interessengemeinschaft Lebenswertes Helsa wurde der nachfolgende Redebeitrag mit Präsentation von Ralf Schwendt gehalten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben bereits sehr viele Positionen und Anregungen gehört, daher will ich mich nicht weiter in Wiederholungen ergehen.

Einige, für die Gemeinde Helsa sehr wichtige und spezielle Punkte müssen wir aber darstellen – dazu haben wir 5 Folien vorbereitet. Diese Folien zeigen die konkrete Situation in der Gemeinde Helsa.

Folie 1 zeigt den derzeitigen Planungsstand. Sie erkennen, dass um die gesamte Gemeinde Helsa Windvorrangflächen geplant sind (schraffierte Flächen). Aktuell sind auf diesen Flächen 28 Windkraftanlagen im Gespräch.

Geplante Standorte um die Gemeinde Helsa

Folie 1: Aktueller Planungsstand für Windvorrangflächen um die Gemeinde Helsa (klick vergrößert)

Aufgrund der engen Tallagen haben wir uns die Arbeit gemacht, durch die Flächen drei Schnitte zu legen, um Ihnen die Besonderheit der Topographie und die gewaltigen Auswirkungen dieser 200-m-Anlagen zu verdeutlichen.

Folie 2 zeigt unsere Topografie in Natura. Der Blick vom Hirschberg in Richtung Kassel (ehemaliger Tagebau der Zeche Hirschberg).

Folie 2: Blick vom Hirschberg in Richtung Kassel zeigt die topografische Besonderheit der Gemeinde.

Folie 2: Blick vom Hirschberg in Richtung Kassel zeigt die topografische Besonderheit der Gemeinde.

Die folgenden drei Folien zeigen Ihnen die maßstabsgetreue Übernahme der Höhenlinien aus der topographischen Karte und die Geländeschnitte der ersten Folie (rote Linien).

Zusätzlich sehen Sie in den nachfolgenden Geländeschnitten die Abstände zur Bebauung und (auf Folie 4 und 5) unsere Kirchturmhöhe.

TK4727 Großalmerode

Folie 3: topografischer Schnitt 1

Folie 4

Folie 4: topografischer Schnitt 2

Folie 5: topografischer Schnitt 3

Folie 5: topografischer Schnitt 3

Unsere Bedenken sind folgende:

Abstandsgebot
In unseren nordhessischen Mittelgebirgen dürfen Sie mit den bisherigen Mindestabständen von 1000 m bzw. 600 m nicht arbeiten!

Es kann nicht sein, dass Sie die gleichen Maßstäbe anlegen wie z.B. in der norddeutschen Tiefebene, weil die Bedrängung auf unseren Bergen ungleich stärker ist.

Wenn wir auf einen Berg, der aus dem Tal gesehen 200 – 300 m hoch ist, noch Anlagen von 200 m stellen, haben wir eine Größenwirkung von 400 – 500 m!

Im Übrigen wurden die derzeitigen Mindestabstände festgelegt, als die Anlagen 60-70 m hoch waren! Diese Mindestabstände sind bei weitem nicht mehr zeitgemäß!
Bedenken Sie auch das als Repowering bezeichnete Austauschen von kleineren durch weitaus größere Anlagen! Es ist doch gar nicht ausgeschlossen, dass die heute als modern eingestuften WKA in 20 Jahren durch 300 m hohe Anlagen ersetzt werden!

Daher muß hier MINDESTENS die 10-fache Abstandsregelung eingeführt werden, d.h., bei 200-m-Anlagen mindestens 2 km! Das wird ja bereits ausführlich, z.B. in Bayern, diskutiert.

Umzingelungsverbot
Wir fordern dringend ein Umzingelungsverbot für unsere Bürger. Es kann und darf nicht sein, dass einige Gemeinden, wie z. B. Helsa, in einer derart unsozialen Art und Weise belastet werden.

Neben den bekannten Argumenten, die heute ausführlich dargelegt wurden, nenne ich nur kurz das Problem des demographischen Wandels, insbesondere auf dem Land.
Ich frage Sie: Welche junge Familie will in einem Ort bleiben geschweige denn hier her ziehen, wenn sie am Wohnort von einer immensen Zahl von Windkraftanlagen umgeben ist?

Unser Pfund, mit dem wir wuchern können, ist die noch halbwegs unberührte Landschaft! Viel mehr haben wir hier nicht, mit dem wir junge Familien locken könnten!

Werden diese Pläne ohne Abänderung verwirklicht, werden die betroffenen Dörfer vergreisen!

Bei der Auswahl der Flächen muß außerdem auf die Ausrichtung der Wohnbebauung geachtet werden: Im bergigen Gelände sind die meisten Wohnsiedlungen an Südhängen gelegen. Wenn Sie den Menschen dann im Süden noch WKA vor die Nase setzen, müssen Sie mit massivem Widerstand rechnen!

Mir wurde noch gestern Abend aufgetragen, zu erwähnen, dass sowohl Wohngebiete als auch Grundschule und Kindergarten in Helsa durch diese Pläne massiv beeinträchtigt wären und vor Allem die jungen Familien das für ihre Kinder so nicht hinnehmen werden.

Übernutzungsverbot
Wir fordern ein Übernutzungsverbot, das heißt, die übermäßige Beeinträchtigung einzelner Regionen zu vermeiden.

Wir wollen bei uns keine Verhältnisse wie am Vogelsberg oder am Diemelsee!

Nehmen Sie also aus unserem Beitrag die 3 Schlagworte mit:

1. Abstände zur Bebauung erhöhen
2. Umzingelungsverbot
3. Übernutzungsverbot

Meine Damen und Herren, gestatten Sie mir noch eine Bemerkung:

Sie haben heute viele Menschen kennengelernt, die sich für den Erhalt ihrer Landschaft, ihrer Wohnumgebung und für das Wohl ihrer Gemeinden für sich und ihre Kinder einsetzen.

Wir sind alle mit unserer Heimat fest verwurzelt und daher engagieren wir uns!
Nehmen Sie unsere Bedenken auf, reden Sie auch weiterhin mit uns und nutzen Sie das hier vorhandene Potential an Wissen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Link: HNA-Artikel zur Veranstaltung

Windparkprojekt wird zur Farce

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Wie die HNA in ihrem Artikel vom 21.02.2014 berichtet, tauchen am Windpark Warpel im Söhrewald nach dem Störfall im Januar bereits die nächsten Probleme auf.

Anfang des Jahres wurde eine der Anlagen (vermutlich) durch einen Blitzeinschlag stark beschädigt. Die Gutachten zur genauen Ursachenanalyse stehen noch aus.

Heute stellt sich heraus, dass an der Anlage Rotorblätter installiert wurden, die nicht den Anforderungen der Deutschen Flugsicherung entsprechen und damit die Bauabnahme  gefährden.

Laut des HNA-Artikels wurden im Dezember letzten Jahres die falsch gekennzeichneten Flügel aus Zeitdruck dennoch montiert. Die Flügel entsprechen nicht den Vorschriften und müssen wieder ausgetauscht werden.

Präsentation der Rotorblätter beim Tag der offenen Tür im Windpark Warpel.

Präsentation der Rotorblätter beim Tag der offenen Tür im Windpark Warpel.

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Veranstaltung an der UniKassel:

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Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergienutzung Nordhessen / Südniedersachsen

Kassel, 12. Februar 2014. Eine kritische und interessante Veranstaltung organisierte der Fachbereich 06 (Landschafts- und Vegetationsökologie) am Mittwoch in der UniKassel.

Zum Thema Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergienutzung Nordhessen / Südniedersachsen“ präsentierte eine studentische Projektgruppe ihre Arbeitsergebnisse und bot anschließend Raum für eine Podiumsdiskussion.

Podiumsdiskussion UniKassel

Podiumsdiskussion UniKassel zum Thema: Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergienutzung in Nordhessen/ Südniedersachsen

Auf dem Podium saßen neben Vertretern der Kommunalpolitik, des RP-Kassel, Naturschutzbünde und Bürgerinitiativen.

Konkreter Anlass sind die inzwischen im Entwurf vorliegenden Planungsinstrumente „Teilregionalplan Energie Nordhessen“ und „Windenergiekonzept Landkreis Göttingen“.

Während in Nordhessen in überwiegendem Anteil neue Vorranggebiete für Windenergienutzung im Wald ausgewiesen werden, ist die Ausweisung solcher Flächen in Südniedersachsen im Wald tabu – wie in Hessen bis vor kurzem auch.

Worbeitrag Dr. Alborn

Redebeitrag Dr. Ahlborn

Dr. Detlef Ahlborn von der Bürgerinitiative Pro-Hirschberg/Kaufunger Wald skizzierte in seinem Redebeitrag die Auswirkungen auf das zukünftige Landschaftsbild in Hessen, sollte die geplante Energieerzeugung tatsächlich ausschließlich mit Windparks realisiert werden.

Auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung waren im Wesentlichen kritische Stimmen zu hören. Es wurde darauf hinwiesen, dass Mensch und Umwelt in der Planung für die zukünftigen Windkraftstandorte offensichtlich eine untergeordnete Rolle spielen.

Redebeitrag Marc Casselmann

Redebeitrag Marc Casselmann

Marc Casselmann, Mitglied der Interessengemeinschaft lebenswertes Helsa, wies in seiner Wortmeldung darauf hin, dass ein unkontrollierter Ausbau von Windenergie bei den aktuellen Speichertechnologien nicht zielführend ist.

Durch die Veranstaltung soll das objektive Problembewusstsein in der Öffentlichkeit gefördert und gleichzeitig mögliche Lösungswege eröffnet werden“, so die Betreuer des Projektes Prof. Dr. Gert Rosenthal und Dr. Jochen Godt.

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Windrad bei Sternberg abgebrannt

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Beim Brand einer Windkraftanlage bei Sternberg ist nach einem NDR-Bericht gestern ein Schaden von rund eineinhalb Millionen Euro entstanden.

Windrad abgebrannt

Windrad bei Sternberg abgebrannt

Am Mittwochabend ist laut Polizei zunächst das Maschinenhaus in Flammen aufgegangen, dann griff das Feuer auf die Flügel des Windrads über. Die Flammen in 85 Metern Höhe waren auch in mehreren Kilometern Entfernung noch zu sehen.

Die Ursache wird in dem Bericht mit: “vermutlich technischer Defekt” umschrieben.

Weiter heißt es in dem NDR-Bericht:

Die Feuerwehr ist bei derartigen Bränden machtlos, sagte Landesbrandmeister Dietmar Zgaga [...] nichts anderes tun, als die Gegend weiträumig abzusperren, Nebengebäude vor abstürzenden Teilen zu schützen und das Windrad kontrolliert abbrennen zu lassen. In so einer Situation wird auch kein Löschhubschrauber geschickt, weil das zu gefährlich für die Einsatzkräfte ist.

Im Windkraftpark Hohen Pritz stehen noch 13 weitere Windräder.

Quelle NDR: http://bit.ly/1o1LWlH

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LinkTipp:

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Energieforschung_neu_gestaltenNeuausrichtung: Wanka plant Forschungsprogramm zur Energiewende

Welche Stromspeicher und Leitungen braucht das Land? Die Bundesregierung will die Energieforschung neu gestalten: Sie solle an der Energiewende ausgerichtet werden, sagte Ministerin Wanka dem “Handelsblatt”.

Im Laufe des Jahres müsse das neue Energieforschungsforum, in dem Wissenschaftler, Politik und Wirtschaft vertreten sind, die Agenda entwickeln. Es müsse zum Beispiel die Fragen beantworten, welche Batterieforschung erforderlich ist für die Entwicklung von Stromspeichern und wie intelligente Netze entwickelt werden können. Daraus werde dann das siebte Energieforschungsprogramm entwickelt. [...]  >> Zum Spiegel-Artikel

Quelle und weiterführender Link: www.spiegel-online.de

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Windparks stehen auf der Kippe

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Nach Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel
windrad_posterisiert

Erste Windparks stehen auf der Kippe

Der Pressesprecher der Städtischen Werke erklärte hierzu: „Wir müssen jetzt jedes Projekt noch einmal gründlich auf seine Wirtschaftlichkeit hin prüfen“.  Weiterlesen

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Infoveranstaltung: Sandershäuser Berg

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Kassel/Helsa, 19.01.2014. Am Sonntag, dem 19.01.2014 fand eine Infoveranstaltung der Städtischen Werke an der neuen Windkraftanlage in Niestetal statt.

Mitglieder der Interessensgemeinschaft Lebenswertes Helsa im Gespräch mit den Besuchern.

Mitglieder der Interessensgemeinschaft Lebenswertes Helsa im Gespräch mit den Besuchern.

Um den Besuchern die negativen Auswirkungen des ungebremsten Ausbaues der Windenergie in unserer Region aufzuzeigen, haben wir in Kooperation mit der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT und der Initiative PRO Hirschberg – Kaufunger Wald die Teilnehmenden mittels Faltblättern informiert. Dort wo der Wunsch geäußert wurde, haben wir auch Rede und Antwort zur aktuellen Situation in der Gemeinde Helsa gestanden.

Unser Dank gilt den Besuchern der Veranstaltung, zum einen für das Verständnis für unsere Situation, das uns von vielen Personen entgegengebracht wurde, zum anderen für den freundlichen Dialog! Weiterlesen

Gabriel will Ökostromförderung kappen

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Gabriel will Ökostromförderung kappen

Gabriel will kappen

Laut einem Bericht des Onlinemagazins Spiegel.de will Wirtschaftsminister Gabriel die Ökostromförderung radikal kappen. Schon zum 1. August dieses Jahres will er die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft treten lassen. Das geht aus einem Eckpunktepapier hervor, das dem SPIEGEL vorliegt. Weiterlesen

Windenergieunternehmen PROKON droht mit Insolvenz

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Aktueller Hinweis an PROKON-Investoren auf www.prokon.net
Aktueller Hinweis an PROKON-Investoren auf der Internetseite prokon.net
Nach Informationen der Internetseite Spiegel.de steckt der umstrittene Ökokonzern PROKON in akuten Liquiditätsschwierigkeiten und ist von der Insolvenz bedroht.

Mit dem Geld der Investoren setzt Prokon vor allem auf Windenergieprojekte, steht aber aufgrund des Geschäftsmodells schon seit längerer Zeit in der Kritik von Verbraucherschützern und Medien. Weiterlesen

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Offener Brief

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Offener Brief an die Gemeindevertretung Helsa

 Die Gemeindevertretung ist mit ihren Gemeindevertretern das höchste kommunale Organ unserer Gemeinde und beschließt über die Angelegenheiten in unserer Gemeinde.

Helsa, 11. Januar 2014. Aus diesem Grund haben wir dieses Wochenende unseren Gemeindevertretern und dem Gemeindevorstand einen offenen Brief zugestellt.

Brief an die Gemeindevertretern und dem Gemeindevorstand von Helsa

Brief an die Gemeindevertreter und den Gemeindevorstand von Helsa

In diesem Brief appellieren wir an die Mitglieder in ihrer Funktion als Mandatsträger, die bald anstehenden Beschlüsse bezüglich der Errichtung von Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Umgebung im Sinne der Menschen unserer Gemeinde zu treffen und die gravierenden Schäden für unser Landschaftsbild, unseren Wald und die zahlreichen Tierarten von uns fernzuhalten. Weiterlesen

Weiter Rätselraten um abgerissenes Rotorteil

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Söhrewald/Kassel, 11.01.2014: Auch eine Woche nach dem Zwischenfall am Warpel, bei dem ein mehrere Meter großes  Rotorteil einer Windkraftanlage (vermutlich durch Blitzschlag) abgerissen wurde, dauert die Ursachenforschung weiter an.

Warum es zu dem Schaden an einer erst vor wenigen Wochen in Probebetrieb genommenen Windkraftanlage im Söhrewald kam, ist nach wie vor unklar.

Zahlreiche Artikel erschienen hierzu in den letzten Tagen in der HNA:

Ein Leserbrief, der am 09.01.14 in der HNA veröffentlicht und uns vom Verfasser freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, fasst die unterschiedlichen Erklärungsversuche zusammen (klick öffnet den Brief):
Leserbrief von Herr Nitsch (Klick öffnet den Brief)

Leserbrief von Raimund Nitsch, Hofgeismar

In einer vom Betreiber am 08.01.14 herausgegebenen Pressemeldung heißt es, man habe - genau wie der Hersteller - einen Gutachter eingeschaltet.

Blitzschlag reißt Teil von Rotorblatt ab

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Warpel von LohfeldenSöhrewald/Kassel, 04.01.14. Nach nur 19 Tagen Betrieb des Windparks Warpel hat sich in der vergangenen Nacht der erste schwere Zwischenfall ereignet. Ein Blitz schlug in eine der fünf Windkraftanlagen ein. Nach einem HNA-Bericht wurde hierbei ein 3 Meter langes Flügelteil abgerissen.

Anwohner berichten, dass die Anlage trotz des Vorfalls noch stundenlang weiter lief und lautes Dröhnen verursachte, welches noch einige Kilometer weiter lautstark zu hören war.

Dass die Anlage trotz der erheblichen Unwucht einfach weiterlief, lässt darauf schließen, dass das Sicherheitssystem versagt hat. Weiterlesen

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Blick von Lohfelden zum Windpark Warpel

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Der Blick von Lohfelden zum Windpark Warpel

Der neue Ausblick von Lohfelden

Die Fotografie vom 22.12.2013 zeigt den neuen Ausblick, wie er sich den Bürgern von Lohfelden jetzt bietet. Die Anlagen sind allerdings 3-fach soweit vom  Wohngebiet entfernt wie die in der Gemeinde Helsa geplanten Windkraftanlagen gleichen Typs. Auch die uns umgebenden Berge sind um einiges höher. Daher ist bei uns mit einer wesentlich größeren Bedrängungswirkung zu rechnen.

Übrigens: Die Einwohner, mit denen wir heute in Lohfelden gesprochen haben, zeigen sich über die neuen Nachbarn wenig erfreut!

Windrad in Flammen

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Feuerwehr machtlos

Windrad in Flammen

Rodensleben/Landkreis Börde, 28.10.2013: Wie Volksstimme.de berichtet, musste die Feuerwehr bis spät in die vergangene Nacht wehrlos zusehen, wie eine Windkraftanlage vollständig abbrannte.

Vermutet wird, dass es durch andauernde Orkanböen auf die Rotorblätter zu einer Überhitzung des Generators gekommen sein könnte. Löscharbeiten waren aufgrund des starken Windes nicht möglich. Auch für die Rund 80 Feuerwehrleute hatte die Polizei einen Sicherheitsabstand von 150 Metern angeordnet, die Bevölkerung des angrenzendes Ortes wurde aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.  Immer wieder fielen brennende Anlagenteile zu Boden. Hier der Artikel zum nachlesen: http://bit.ly/HmbTLK

Frontal 21, Videobeitrag

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ZDF-Videobeitrag

200 Meter hohe Windräder im Hunsrück

200m Windräder im Hunsrück. Bildquelle: ZDF-Mediathek.

200m hohe Windräder im Hunsrück. Klick auf das Bild startet das Video.                                               Bildquelle: ZDF-Mediathek.

Der Videobeitrag von Frontal 21 (Klick öffnet das Video) zeigt die Dimensionen der in Söhrewald (Windpark Warpel) bereits angelieferten und in der Gemeinde Helsa zukünftig geplanten 200m hohen Windkraftanlagen, sowie die Auswirkungen auf die Natur, die Menschen und die Tiere.

Nachlese zur Infoveranstaltung

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Teilregionalplan Windenergie in Helsa

Nachlese zur Infoveranstaltung im Gemeindezentrum Helsa

Helsa, 09.10.2013. Im vollbesetzten Gemeindezentrum Helsa fand am vergangenen Dienstag eine Veranstaltung zu den geplanten Windkraftanlagen um die Gemeinde Helsa statt.

Infoveranstaltung im Gemeindesaal

Infoveranstaltung im Gemeindesaal

Die Gemeindeverwaltung hatte hierzu Wolfgang Kaivers vom Regierungspräsidium Kassel eingeladen der über den aktuellen Sachstand informierte sowie die Rechte von Privatpersonen im Genehmigungsverfahren aufzeigte.

Anhand der offiziellen Karte des Teilregionalplan Energie, wurden die in der Planung befindlichen Windpark-Flächen in und um Helsa dargestellt. Weiterlesen

HNA-Artikel: Hirschberg bleibt doch ohne Windkraft

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Wegen Naturschutzbedenken und Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes

Pläne für zwei Windräder auf dem Hirschberg verworfen

Helsa/Großalmerode, 07.10.2013. Laut dem HNA-Artikel: Hirschberg bleibt doch ohne Windkraft, der am 7. Oktober auf HNA.de erschien, sollen auf dem Hirschberg keine Windräder errichtet werden. Geplant waren auf dieser Fläche ursprünglich 2 Anlagen.

Blick von der Bergstraße in Wickenrode

Blick von der Bergstraße in Wickenrode

Als Begründung wurden Naturschutzbedenken und das “hohe Konfliktpotential” durch die Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes genannt.

Diese Änderung im aktuellen Planungsverfahren ist ganz wesentlich dem Engagement der Initiative Pro Hirschberg-Kaufunger Wald (Großalmerode) zu verdanken! Weiterlesen

Windmessmast auf dem Rohrberg errichtet

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Ermittlung der Windgeschwindigkeit 

Windmessmast auf dem Rohrberg aufgestellt

Windmessmast auf dem Rohrberg.

Windmessmast auf dem Rohrberg.

Helsa, 27.09.2013. Auf dem Rohrberg (Hirschhagen) wurde in dieser Woche ein 100 Meter hoher Windmessmast errichtet. In den kommenden 12 Monaten wird hiermit die Windgeschwindigkeit gemessen.

Notwendige Voraussetzung für den Bau von Windkraftanlagen nach den Kritieren des teilregionalplan Energie: 

Die Mindestwindgeschwindigkeit wird auf 5,75 m/s in 140 m über Grund festgelegt.(Quelle: RP-Kassel.de)

Wie dieser Wert mit einem 100 Meter Mast zuverlässig ermittelt werden soll, entzieht sich unserer Kenntnis. Weiterlesen

Schild: www.lebenswertes-helsa.de

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Hinweisschild auf unsere Internetseite

Gerade noch da, schon wieder weg

Dem ein oder anderen ist bestimmt unser Schild in der Ringenkuhler Straße in Wickenrode aufgefallen (gegenüber Brauborn). Es handelt sich hierbei um eine 410 x 65 cm große Holztafel, die auf unsere Internetseite aufmerksam macht. 

Schild: www.lebenswertes-helsa.de

Schild: www.lebenswertes-helsa.de

Die Hausfläche wurde uns von dem Eigentümer zur Verfügung gestellt. In Absprache mit den Anwohnern haben wir uns für eine Aushangdauer von einer Woche entschieden.

PROKON Werbung

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Die PROKON-Unternehmensgruppe wirbt mit Geldanlage in erneuerbare Energien

Aktuell: PROKON-Werbebrief in unserer Tagespost

PROKON-Werbebrief

PROKON-Werbebrief

Helsa, 20.09.2013. Diese Woche wurde in der Gemeinde Helsa ein Werbebrief der PROKON-Unternehmensgruppe verteilt.

Die Unternehmesgruppe informiert in diesem Brief über ihre Geldanlage-Produkte in erneuerbare Energien. Aus diesem Grund weisen wir auf den aktuellen Spiegel-Artikel: “Windkraftunternehmen: Stiftung Warentest warnt vor Prokon-Papieren” hin.

Demonstration vor dem hessischen Landtag

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70 Bürgerinitiativen erstmals zu landesweiten Verbund zusammengeschlossen

Demonstration vor dem hessischen Landtag

Helsa/Wiesbaden, 15.09.2013. Hier einige Eindrücke von der Demonstration am Samstag, 14.09.13. Vertreter der Interessengemeinschaft ”Lebenswertes Helsa” haben sich zusammen mit der Initiative “PRO Hirschberg – Kaufunger Wald” aus Großalmerode auf den Weg nach Wiesbaden gemacht.

Demo in Wiesbaden

Demo am 14.09.2013 in Wiesbaden

Auf die extrem hohe Anzahl der geplanten Anlagen und die damit verbundene Umzingelung der Ortslagen wollten die Mitglieder der Interessengemeinschaft in Wiesbaden aufmerksam machen. Weiterlesen

Demo Wiesbaden

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Aufruf zur “Stunde der Vernunft”

Demo am Samstag, 14.09.2013 in Wiesbaden

Helsa, 08.09.2013. Jetzt sind Sie dran, bei der wahrscheinlich letzten großen Möglichkeit vor der Wahl ein Zeichen zu setzen.  Ein Zeichen, insbesondere für eine vernünftige Umwelt- und Energiepolitik und gegen die Umzingelung unserer Gemeinde.

Plakat: Abstand halten

Plakat: Helsa fordert Abstand halten

Denn eine vernünftige Politik kann nicht zulassen, dass wir unsere Heimat, unsere Gesundheit und unsere Natur der Windindustrie als “Kollateralschaden für deren Profitmaximierung opfern müssen. Einer Industrie, die per se nicht in der Lage ist, die Probleme der Energiewende nachhaltig zu lösen. Und dies schon gar nicht mit der derzeitigen überhasteten Planlosigkeit, die einem Goldrausch gleich die Subventionspfründe des EEG noch vor der notwendigen und überfälligen Korrektur auf Kosten eines jeden Stromzahlers von uns abzuschöpfen versucht. Weiterlesen

Regierungsberater für radikale EEG-Wende

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Quoten sollen garantierte Ökostrom-Vergütung ablösen

Regierungsberater für radikale EEG-Wende

Berlin, 05.09.2013. Für Angela Merkel steht die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ganz oben auf dem Merkzettel. Einen Vorschlag, wie Wind-, Solar- und Biogas-Kraftwerke anders als bisher gefördert werden könnte, hat gestern die Monopolkommission der Bundesregierung vorgestellt. Weiterlesen

Weiter steigende Stromkosten

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Strom in Deutschland wird noch teurer

Ökostrom-Umlage steigt um etwa 20 Prozent

31.08.2013. Nach SPIEGEL-Informationen rechnet die Bundesregierung mit einer deutlichen Erhöhung der Ökostrom- und Netzumlage für die Privathaushalte im kommenden Jahr.

Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Ökostrom-Umlage von derzeit 5,3 Cent pro Kilowattstunde im nächsten Jahr auf einen Betrag zwischen 6,2 und 6,5 Cent steigen wird, ein Aufschlag von etwa 20 Prozent. Auch die Umlage zur Finanzierung der Stromnetze wird demnach um 0,2 bis 0,4 Cent pro Kilowattstunde teurer. Weiterlesen

Zahl der Windkraftanlagen auf 30 (!) erhöht

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Windkraftanlagen um Helsa

Anzahl der möglichen Anlagen jetzt auf 30 erhöht!

Helsa, 17.08.13. Laut dem HNA-Artikel vom 16.08.2013 kann sich die Anzahl der Windkraftanlagen um die Gemeinde Helsa nochmals erhöhen.

Sprach die Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) bei der öffentlichen Präsentation in unserem Gemeindezentrum am 19.06.2013 noch von “Maximal: bis zu 7 Windkraftanlagen” (Seite 11 dieser der SUN-Präsentation) auf dem Kreuzstein, gibt die SUN bei einem “Informationsbesuch” der Spitzenkandidaten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die hessische Landtagswahl am 22. September 2013, Angela Dorn und Tarek Al-Wazir jetzt die Anzahl mit 9 geplanten Anlagen auf dem Kreuzstein an. Damit erhöht sich die Anzahl der möglichen Anlagen in unmittelbarer Nähe unserer Gemeinde auf 30 Stück. Weiterlesen

Zwischenbilanz und neuer Zeitplan

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Zwischenbilanz und neuer Zeitplan:

Neuigkeiten zum “Teilregionalplan 2013: Windenergie Nordhessen” bekanntgegeben

Kassel, 27.07.2013. Über die Zwischenergebnisse der ersten Anhörung / Offenlegung des Teilregionalplans Energie Nordhessen und den weiteren Zeitplan hat das Regierungspräsidium jetzt die Mitglieder des Haupt- und Planungsausschusses der Regionalversammlung informiert. Weiterlesen

Pressemeldung RP Kassel: 15.000 Einwendungen, neuer Zeitplan

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Nach 15 000 Einwendungen neuer Zeitplan:

Ausschuss informiert sich über Windkraftprojekte

Kassel, 16.07.2013. Die erste Offenlegung des Teilregionalplans Energie für den Regierungsbezirk Kassel ist beendet. Rund 15.000 Einwender haben ihre Stellungnahmen abgegeben. Die große Zahl der Einwendungen und ihre Bearbeitung erfordern deutlich mehr Zeit als zunächst vorgesehen. Weiterlesen