Verändertes Landschaftsbild

Neben den Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt verändern die Windkraftanlagen das Landschaftsbild der Gemeinde Helsa nachhaltig. Um eine ungehinderte An- und Abströmung der Luft zu ermöglichen, werden die Windkraftanlagen an sichtexponierten Stellen aufgebaut.

Die nachfolgenden Fotomontagen wurden auf Grundlage des Übersichtsplanes der geplanten Windenergieflächen entwickelt. Es erfolgte eine Übertragung auf die topografische Karte 1:25000 (Messtischblatt). Aus dieser Karte wurden die Höhenverhältnisse ermittelt und in die Panoramafotos übertragen.

Helsa: Ausblick “Kleines Feld”

Helsa: Kleines Feld

Ausblick vom Baugebiet “Kleines Feld”. Gegenüber Haus Nr. 4 im Heckenweg Richtung Buchberg. (Klick vergrößert).

Geplante Anlagen: Buchberg 4  / Stiftswald 9 / Rohrberg 6

Wickenrode: Ausblick “Oberer Böllenberg”

Aussichtspunkt Oberer Böllenberg. Standpunkt unbebaute Grundstücke zw. Haus Nr. 7 und Nr. 21 (Klick vergrößert)

Aussichtspunkt Oberer Böllenberg. Standpunkt unbebaute Grundstücke zw. Haus Nr. 7 und Nr. 21 (Klick vergrößert).

Geplante AnlagenHirschberg 2 / Buchberg 4 / Stiftswald 9 

Wickenrode: Bergstraße

Ausblick von der Bergstraße in Höhe Haus Nr. 4 (Klick vergrößert).

Ausblick von der Bergstraße in Höhe Haus Nr. 4 (Klick vergrößert).

Geplante Anlagen: Hirschberg 2 / Buchberg 4 / Stiftswald 9 

Wickenrode: Sandgrube

Wickenrode Weg zur Sandgrube, ca. 150m nordwestlich des Naturdenkmals (Klick vergrößert).

Wickenrode Weg zur Sandgrube, ca. 150m nordwestlich des Naturdenkmals (Klick vergrößert).

Geplante Anlagen: Buchberg 4 / Stiftswald 9 / Kreuzstein 7 

 St. Ottilien / Eschenstruth: “Schöne Aussicht”

St. Ottilien / Eschenstruth: Feldweg in der Verlängerung der Straße “Schöne Aussicht”

St. Ottilien / Eschenstruth: Feldweg in der Verlängerung der Straße “Schöne Aussicht” (Klick vergrößert).

Geplante Anlagen: Kreuzstein 7 / Buchberg 4 / Hirschberg 2 / Rohrberg 6

Die unterschiedlichen Größen der Windkraftanlagen auf den Bildern sind der jeweiligen Entfernung und damit der perspektivischen Darstellung geschuldet.

Alle geplanten Anlagen sollen eine Gesamthöhe von ca. 200m haben.

Die Betriebsdauer der Anlagen liegt bei ungefähr 25 Jahren.

Anschließend ist es wahrscheinlich, dass bei einem Repowering diese Anlagen durch größere Anlagen mit einem höheren Wirkungsgrad ersetzt werden.

Ein erneutes Genehmigungsverfahren für die Flächen, die im Teilregionalplan Energie 2014 festgelegt werden, wird für die Betreiber dann voraussichtlich nicht mehr notwendig sein.